Covid – Impfung in der Schwangerschaft?

Covid – Impfung in der Schwangerschaft?

Covid – Impfung in der Schwangerschaft? Von mir ein klares ja dazu!

Jede Impfung die nicht wahrgenommen wird, stellt ein höheres Risiko für Mutter und Kind dar, als das wenig wahrscheinliche Risiko, dass sie Impfung zu einer Komplikation führt.

 

„Viele Köche verderben den Brei“ sagt das Sprichtwort und zum Schluss schmeckt es nicht. Genauso mit unterschiedlichen Meinungen von Impfkommissionen – STIKO in Deutschland empfiehlt keine Impfung / JC of Vaccination and Immunisation in England sagt JA / CDC in Amerika sagt JA. Wie soll sich der LAIE da noch auskennen? – ich habe dazuz ein absolut klares klares Statement: nämlich unbedingt JA!

 

Schwangere erkranken nicht häufiger aber deutlich schwerer. Ist dies ihrer besonderen hormonellen oder der spezifischen Situation ihres Immunsystems geschuldet, ist nicht genau klar. Aber bei 2000 Schwangeren braucht jede 25. eine intensivmedizinische Betreuung, jede 5. eine Atemunterstützung und die Todesrate ist deutlich erhöht unter Covid. Das sind Fakten, die jeder schwangeren Frau und jedem betreuenden Frauenarzt zu denken geben sollte, der einer Covid Impfung aktiv abrät oder diese posponiert.

 

Die Covid Impfung bei einer schwangeren Frau führt nicht  zu mehr Irritationen oder Nebenwirkungen, zu keiner erhöhten Rate vor Erkrankung und Tod, zeigt kein Unterschied im Profil der Nebenwirkungen, führt zu einem gleichen Imunisierungs – und Antikörperprofil und dies ist das BESTE – die ´Covid Impfung der Mutter führt zu einem „Nestschutz“ beim Kind (die Antikörper der Mutter gehen über den Mutterkuchen ins Kind über und können es so schützen).

 

Kann sich der Frauenarzt oder die Schwangere nicht zu einem generellen JA zur Impfung durchringen, dann sollte folgender Kompromiss für jene gangbar sein. Schwangere mit Übergewicht, Autoimmunerkrankungen, Hochdruck und zum Beispiel Zucker in der Schwangerschaft und / oder Schwangere mit gewissen Dispositionen der Exposition (medizinischen Pesonal, Lehrer oder Kindergärtnerinnen, …) sollten die Covid Impfung schon im Sinne der Gesundheit ihres Kindes durchführen lassen.

 

Bleibt noch die Frage der „Sicherheit“ zu klären: dazu einige biologisch begründete Fakten

  • ein 1000´stel Teil des Impfstoffes gelangt an die Grenze des Mutterkuchens aber nicht zum Kind
  • nach 72 Stunden ist der mRNA Impfstoff nicht mehr nachweisbar (der Pillenwirkstoff noch nach Jahren!
  • 98% des Impfstoffes bleiben am Ort des Einstiches
  • kein Übertritt des Impfstoffes( mRNA Bestandteile) zum Kind
  • Antikörper treten zu einem großen %s-atz über zum Kind (Netzschutz – das ist gut)

 

Mein Fazit – das Ungeborene wie auch die Mutter werden in einem viel höheren Ausmaß durch eine sehr viel wahrscheinlichere Covid – Infektion (Pandemie, Mutation) gefährdet (Frühgeburt und Gehirnschädigung durch die Beatmung) als durch das viel unwahrscheinlichere Auftreten von lebensbedrohenden Nebenwirklungen durch die Covid – Impfung selbst! Denkt darüber nach falls ihr in der Situation seid!